Interview mit Al Stead  -  Northome-Siberians
für das SHC-Aktuell, Ausgabe 23
Copyright Silvia Roppelt



Wie lange hast Du mit Schlittenhunden zu tun ?
Ich begann 1971 mit Huskies herumzuhantieren, den Hunden meines Bruders, meine eigenen bekam ich 1973.

Wie viele Hunde leben in Eurem Zwinger ?
Momentan haben wir glaube ich 35 Schlittenhunde, inklusive Welpen und Rentner. Wir werden mit einem einzigen Team von 18 Hunden ins Herbsttraining gehen, dazu kommt noch ein Puppyteam, das gelegentlich trainiert wird.

Erzähle uns etwas über Deine Foundation Dogs.
Die beiden Hunde, die den nachhaltigsten Eindruck in unserer Zucht hinterliessen waren Nakoo Amahok of Anadyr und Caribou’s Darka. Nakoo war ein ziemlich großer Kerl. Bei Renngewicht zeigte die Nadel 65 lbs (29,5 kg). Er hatte ein schönes Gangwerk, aber seine Größe hinderte ihn daran, mehr als sechs Meilen in jeder gewünschten Geschwindigkeit zu gehen. Darka war unser main leader bis sie in den Ruhestand ging. Für ihre Zeit hatte sie ausreichend Speed und mehr ‚Ehrlichkeit’ im Geschirr als alle Hunde die ich jemals besaß. Die Nachzucht der beiden war und ist die Basis unserer Linie. Zwei Welpen dieser Verpaarung, Northome’s Spook und Pepper,  wurden die Ahnen fast aller unserer heutigen Hunde.


Northomes Spook

Auf welchen Linien basiert Dein Zuchtpotential ?
Wir waren immer der Ansicht, daß man Qualitäten im gesamten Spektrum der Rasse finden kann. Wir haben Hunde aus allen berühmten Linien erstanden, die wir bekommen konnten. In unseren Anfangsjahren verkaufte jeder seine Sibirier zu Gunsten der Alaskans. Deshalb konnten wir einige sehr gute Hunde an Land ziehen. Allerdings mussten wir uns auch damit zufrieden geben, einige weniger gute zu bekommen, um aus denen dann das qualitativ Hochwertige ihrer Linien herauszuziehen. Sicher gibt es Linien die wir meiden, aber grundsätzlich kann man überall Perlen finden…. 

Gibt es Linien, die Du bevorzugst, und was sind ihre Eigenschaften ?
Momentan gibt es keine Linien, die ich bevorzuge, ich fahre mit der Entwicklung meiner Northome-Linie fort um mit dieser zu arbeiten, aber wie ich schon sagte, sogar in Showlinien gibt es Vorzüge. Zur Zeit habe ich einen Vargevass und seine Welpen hier genau so wie Seppala, Kodiak, Manitou Crossing, Lokiboden und Anadyr. Tote Linien, die wir in unserer Linie haben sind Little Alaska, Natomah, Igloo Pak, Calivali, White Water Lake und jede andere Linie die es je gab. 

Meiner Ansicht nach basiert Deine Linie auf Anadyr und einem Hauch Igloo-Pak. Wie ist es Dir gelungen, diesen schon fast klassischen ‚Northome-Look’ zu schaffen?
Ich habe nie versucht, einen Look zu kreieren. Mir ging es immer nur um Leistung im Geschirr. Wie ich schon sagte, hatte der Spook-Wurf dieses besondere Aussehen, der bis Heute in meiner Linie dominiert, aber das ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Letztens fand ich heraus, dass dieses Aussehen Nicolai (Alaskan’s Nicolai of Anadyr, Anm. des Ü.) zuzuschreiben ist

Wie steht es mit Outcross oder Linebreeding, wie sind Deine Erfahrungen ?
Da ich mit solch qualitativ hochwertigen Hunden meines ersten Wurfes beginnen konnte, praktiziere ich bis zum heutigen Tage Linebreeding auf diesen Wurf. Allerdings kann man nicht ohne Ende so eng züchten, wie ich es tue, ohne planmäßig einen Outcross einzubauen. Wir halten immer die Augen offen nach Tophunden aus Toplinien. Wenn es gelang, einen solchen zu kaufen, wurde mit diesem ein Outcross gemacht, um danach wieder in die Linie zurückzugehen. Manchmal haben wir das mit mit einem Hund in verschiedene Richtungen versucht. Wenn wir aber nach den Welpen suchten, die in unser Zuchtprogramm aufgenommen werden sollten, suchten wir immer nach den Eigenschaften des Spook-Litters.

Was ist Dein Hauptaugenmerk bei der Auswahl des Zuchtpotentials ?
Anfangs züchtete ich immer nur auf Leistung. Heute züchte ich zuallererst auf Gesundheit. Ich würde kurzfristig etwas Leistung opfern wenn es die Gesundheit fördert. Ich habe schon mit Hunden gezüchtet, die nicht die Besten im Team waren, aber bei denen ich eine höhere Wahrscheinlichkeit sah, gesunde Welpen zu produzieren. Der Grund, warum ich mein Hauptaugenmerk änderte, ist dass ich erfahren musste, dass man einen Hund trainieren kann wie man möchte, egal wie schnell oder stark er ist, sofern er nicht gesund ist, wird er es letztendlich nicht bringen. Wenn jemand versucht, seine Hunde gesund zu halten und gemäß ihres Potentials im Geschirr zu arbeiten, ist es genau so leicht oder schwer, die Qualität seines Genpools zu verbessern oder gegebenenfalls zu ruinieren, so lange man nicht auf schlechtere Qualität selektiert, wird das auch nicht geschehen.

Was sind Deine Zuchtziele bezüglich körperlicher Eigenschaften ?
Ich mag Hunde, die nicht zu groß sind, Rüden mit einem Gewicht unter 50 lbs (22,7 kg), Hündinnen unter 42 lbs (19 kg). Ich mag Hunde, die gutes, dickes Fell haben, nicht zu lang oder zu fein. Ich legte einst Wert auf feine Knochen, aber seit ich in der offenen Klasse fahre, denke ich, dass es so lange keine Rolle spielt, als dass die Knochen nicht zu schwer werden. Es ist am schwierigsten, auf Schultern zu züchten, so dass ich wohl darauf ein wenig zu achten habe. Ich mag flach laufende Hunde. Ich beschäftige mich viel mit ‚cool running’, kommt ein Hund mit seinem Wärmehaushalt nicht zurecht, wird er nicht zur Zucht eingesetzt. Ich achte sehr auf die Pfoten, schön, groß und robust sollten sie sein. Die Farben der Ballen interessieren mich nicht, ich habe Hunde mit allen möglichen Ballenfarben, die alle gleich gut sind.

Was sind für Dich die wichtigsten mentalen Eigenschaften ?
Ich denke, es ist die Fokussierung, der Hund hat sich auf seinen Job zu konzentrieren solange bis ich ihm gestatte, abzuschalten. Ich will Hunde, die tun was ich verlange ob es ihnen passt oder nicht. Die einzige Möglichkeit für meine Hunde und mich den Fairbanks-Trail drei Tage in Folge zu bewältigen, ist in der Lage zu sein ihnen zu vermitteln mir zuzuhören und zu tun, was ich ihnen sage. Wenn sie es tun, werden sie lernen mir zu vertrauen, und das Leistungsniveau wird höher sein als wenn sie vermuten müssten, was ich meine oder sie gar nur zum Vergnügen rennen würden. Anders gesagt, was ich nicht toleriere ist ein Hund der beißt. In meinem Team gibt es alle möglichen Charaktere, und alle lernen das Laufen in gleicher Weise. Insofern spielt Persönlichkeit für mich keine Rolle.

Was sind ganz allgemein die Stärken und Schwächen der Rasse als Schlittenhund ?
Seit dem Aufkommen der Pointerhybriden ist der größte Nachteil der Sibirier die Geschwindigkeit. Dieser neue Typ von Hund ist einfach zu schnell für sie auf allen Distanzen länger als die Sechs-Hunde-Strecke. Ein wenig könnte man diesen Nachteil wettmachen, wenn man die Schultern der meisten Racing Siberians verbessern würde. Ein weiterer Nachteil ist ihre Härte. SH-Züchter haben nicht Schritt gehalten mit anderen Schlittenhundezüchtern, die hart gehende Hunde produziert haben die in jeder Situation das Letzte geben. Ansonsten glaube ich nicht, dass der Sibirier gegenüber Anderen  in wichtigen Bereichen Nachteile hat.
Der Sibirier hat sogar einige Vorteile gegenüber diesen neuen Typen. Ich habe nie Ärger mit den Pfoten. Alle meine Freunde mit Pointerhybriden müssen die Pfoten ausgiebig behandeln. Im Allgemeinen benötigen Sibirier nicht so viel Nahrung wie die Mischlinge, das gleicht sich aber dadurch aus, dass die  Ernährung der SH proteinreicher gestaltet werden muss. Ganz allgemein müssen wir unsere Hunde nicht verpimpeln um es ihnen angenehm und gemütlich zu machen.

Gibt es Deiner Ansicht nach ernsthafte genetische Probleme oder Krankheiten, welche Untersuchungen erscheinen Dir wichtig ?
Wir glauben, daß alle genetischen Untersuchungen wichtig sind die von Vorteil sein können. Wir untersuchen nicht die Hüften, aber die Augen. Wir machen keine Schilddrüsenuntersuchungen solange wir keine Probleme damit haben. Ich denke, dass es bezüglich Stress von Bedeutung ist, auf ein guter Immunsystem zu züchten. Züchtet man sehr eng in nur einer Blutlinie, unterdrückt man das Immunsystem der Hunde so dass sich sich Krebs regelmässig zeigt. Viele andere Krankheiten werden die Hunde befallen, die durch ein starkes Immunsystem hätten vermieden werden können.

Wie oft züchtet Ihr und wieviele Welpen werden aus diesen Würfen behalten ?
Wir züchten nur für den Eigenbedarf, wenn Plätze im Team freiwerden oder wir dieses durch junge Hunde verstärken wollen. Da wir nur dafür züchten, züchten wir nicht mehr viel, im Schnitt zwei Würfe im Jahr mit dem Ziel, alle zu behalten.

Wie selektiert ihr aus den Würfen und in welchem Alter ?
Wir versuchen nicht zu selektieren bevor wir die Welpen nicht ein paar Monate im Geschirr trainiert haben. Ist genügend Platz vorhanden, behalten wir sie über einen ganzen Winter um dann zu entscheiden. Wenn wir uns entscheiden beachten wir das Gangwerk genauso wie das Handling des Hundes über das Training hinaus. Wir haben verschiedene Wege herauszufinden ob ein junger Hund in der Lage ist, das harte Training durchzustehen welches ich ihnen abverlange um beim ONAC bestehen zu können. Zwei einfache Dinge, mit denen man herausfindet ob sich ein Hund eignet. Man mache sie müde und schaue, ob es ihnen etwas ausmacht, ob sich ihr Bewegungsablauf ändert. Die Besten interessiert es nicht, ob sie müde sind, und die Schnellsten ändern nicht ihre Gangart um ein Defizit auszugleichen.

Was lernen Deine Welpen als Erstes ?
Sie lernen daß ich der Boss bin. Normalerweise geschieht das, wenn sie glauben, sich um das Futter streiten zu müssen. Danach wissen sie, dass es immer von Vorteil ist, zu mir zu kommen, wenn ich sie rufe.

In welchem Alter lernen Hunde das Geschirr kennen und wie, und wie viele Chancen bekommt ein Hund, der auf den ersten Blick nur zweite Wahl ist ?
Wir packen sie ins Geschirr sobald sie hineinpassen. Letztes Jahr hatten wir einen Wurf, der mit 16 Wochen ins Geschirr kam, jedoch waren das sehr grosse Welpen. Wir mögen es, wenn wir zu zweit mit dem Team arbeiten können, um die Welpen an die Arbeit zu gewöhnen. Wir gestalten das kurz und fröhlich, und niemals frustrieren wir sie. Die meisten Welpen bekommen schnell mit, worum es geht, einige brauchen halt besondere Ansprache um ihnen zu vermitteln, was wir von ihnen wollen. Wir arbeiten so lange am Welpen, bis er im Geschirr läuft wie wir es uns vorstellen, egal wie oft es versucht werden muss – bis er es begriffen hat. Jeder Welpe, den wir aufziehen, wird ein Schlittenhund, es sei denn es ist körperlich nicht möglich.

Wie erkennst Du Leaderpotential in Welpe oder Yearling ?
Der einzig verlässliche Weg, das zu erkennen, ist ihn in lead zu packen und zu versuchen. Normalerweise warten wir damit, bis der Welpe verstanden hat, im Geschirr zu laufen und dieses von Anfang bis zum Ende des Laufes zu tun. Sogar wenn es ein Welpe nicht auf Anhieb versteht, vorneweg zu laufen, werden wir es im Laufe der Zeit immer wieder mal versuchen. Immer darauf achten, dass die Tugline niemals durchhängt! Sollte sich der Welpe verweigern oder aufhören zu ziehen, sollte man den Lauf abbrechen und den Welpen wieder fröhlich machen. Sollte er wieder in lead ziehen, muß man ihn herausnehmen, bevor er aufhört, daran Spaß zu haben, und es ein anderes Mal erneut versuchen.

Was beschreibt aus Deiner Sicht den perfekten Wheeler ?
 Wheeldogs sind die am schwierigsten zu bekommenden Hunde. Ich hatte viele großartige Leader, aber nur drei großartige Wheeler. Wheeldogs sind die geschicktesten Hunde im Team, sie müssen auch zu den größten gehören. Eine meiner besten Wheeler war eine Hündin, die ich dann einst nach Belgien schickte. Sie war so flink auf den Füßen dass sie der Trail nie überraschen konnte, sie war sogar so geschickt, dass nicht einmal mein amateurhaftes Schlittenfahren sie aus der Ruhe bringen konnte. Bei uns läuft ein Hund niemals zwei Mal hintereinander in wheel, wir lassen unsere Hunde länger in lead vorneweg laufen als dass ein Hund hinten im Team kaputt gemacht wird.

Kannst du uns Beispiele für typische Northomes von gestern und heute nennen oder gibt es sogar ‚Kennel-Stars’, die Du für erwähnenswert hältst ?
Nach all den Jahren weiß ich, daß ein Hund in dieser oder jener Hinsicht außergewöhnlich sein kann. Jeder scheint sich immer nur an die großen Leader zu erinnern, aber für mich sind die Hunde wichtig, die Tag für Tag verlässlich für mich da sind. Diese Hunde, die man einspannt und von denen man weiß, dass sie ihren Job perfekt verrichten werden, ohne dass man sie noch einmal kontrollieren muss, sie machen ihre Arbeit jeden Tag, komme was wolle. Vielleicht laufen sie nicht in lead, würden sie aber fehlen, wäre man erheblich langsamer. Ich habe so viele von diesen, dass das Nennen von Namen einiger Weniger unfair gegenüber den Nichtgenannten wäre.

Eine spezielle Frage zum Standard – es geht um Größe und den Zuchteinsatz von übergroßen Hunden. Übergröße ist zuchtausschliessend, amerikanische Züchter sind aber frei in ihrer Entscheidung – was denkst Du über den Faktor ‚Größe’ in der Zucht ?
Wie ich schon sagte, bevorzuge ich eher etwas kleinere Hunde, da diese beim Laufen nicht so stark aufheizen. In Sprintrennen erzeugen die Hunde eine unglaubliche Wärme, und kleinere Hunde haben eine größere Oberfläche pro Gewichtseinheit, so dass sie, alle anderen Eigenschaften als gleich vorausgesetzt, Wärme besser ableiten können. Das ist wichtig! Andererseits kann ein Hund natürlich zu klein sein um schnell zu laufen. Nach meinen Erfahrungen ist ein Hund um 30 lbs (13,6 kg) zu klein um lange genug high speed zu gehen. Mir ist es auch egal, wenn meine Hunde zu klein und schwach sind, so lange ich dann mehr von ihnen einspannen kann. Ich hatte immer Hunde, die zu groß für den Standard waren, das waren aber nie meine besten, diese waren immer von mittlerer Größe.

Gibt es Unterschiede zwischen Sprint- und Distanzhunden ?
 Nein.

Welche Rennen und Distanzen wählst du für Dein Team ?
 Mich interessiert nur das ONAC, es ist für mich die Herausforderung schlechthin, die ultimative Herausforderung an die Athletik des Hundes  und wird mit Sicherheit Jahr für Jahr stattfinden. Sicher stellt das Anchorage Fur Rendezvous mehr Ansprüche an das Training und das Team an sich, aber es fehlt die Schneesicherheit, es jedes Jahr stattfinden zu lassen. Wir würden auch gerne das Yellowknife Race und The Pas fahren.

Erzähl ein wenig über Eure Rennen und Erfolge
 Ich will hier keine langweiligen Geschichten erzählen, aber wir sind weder das Top-Team bei irgendwelchen Rennen noch sind wir nah dran. Ich habe noch nie ein Rennen gewonnen; Annie gewann ein paar Middistance- und limitierte Sprintrennen. Im Laufe der Jahre haben wir die Einstellung gewonnen, dass Erfolg bei Rennen bedeutet, dass das Team das zeigt, worauf es trainiert wurde, und nicht, sich über Plazierungen zu ärgern. Wir sehen auch rennen nicht als Maßstab dafür, wer gute Hunde hat, die sich für die Zucht eignen. Wir züchten lieber mit guten Hunden als mit berühmten.

Northome ist auch immer mit dem ‘Mushing Boot Camp’ verbunden. Was ist die Idee dahinter ?
 Wir haben versucht, Anfängern über Jahre hinweg bei der Bewältigung von Startschwierigkeiten zu helfen. Vor mehr als zehn Jahren bat Jamie Nelson Annie, doch ein Drei-Tage-Programm zu entwerfen, in welchem Anfänger im Camp das Fahren mit Hunden lernen sollten und diese mit Situationen zu konfrontieren, die sogar professionelle Musher meiden würden. Es ging nur darum, dass die meisten Ängste, die Leute davon abhielten, Hunde zu fahren, nicht allzu problematisch seien und diese schon in der Anfängerphase zu bewältigen wären. In drei Tagen wird sozusagen die Kommunikation zwischen dem Musher und seinen Hunden optimiert. Die Leute kommen mit eigenen Hunden und Ausrüstung und bekommen die effektivsten Herangehensweisen gelehrt ihre Hunde gemäß ihren Möglichkeiten zu trainieren

Was sind Deine Zuchtziele in naher Zukunft ?
Mein Zuchtziel ist es, einen Schritt weiterzukommen und ein Team zu stellen, welches beim ONAC mitlaufen kann, mitlaufen mit den Old-Style-Alaskans, die dort noch immer gezeigt werden. Ich weiß nicht, ob ich noch lange genug lebe, aber es ist einen Versuch wert.

Leider hat Al Stead keine Homepage, aber einige seiner Hunde sind hier zu finden:

http://www.ka-bi-siberians.com/

http://www.kianasiberians.com/

Mit freundlicher Genehmigung von Kathy und Bill Lesinski (Ka-Bi),

hier einige Northome-Siberians:

Northomes Coal



Northomes Only