Trans  Thüringia 2004

Silvia Roppelt

Erlebnisse eines Doghandlers



Das Highlight der Saison 2003/2004 war für uns die Trans Thüringia. Leider wurde  dieses Langstreckenrennen zunächst wegen einer plötzlich auftretenden Wärmeperiode und des daraus resultierenden Schneemangels abgesagt. Zum Glück hatte der Wettergott ein Einsehen und schickte einige Tage nach dem geplanten  Starttermin eine ordentliche Schneeladung auf die Erde, so dass eine Trans  Thüringia "Light" über vier Tage und 180 Kilometer organisiert und gefahren werden konnte. Alle Etappen wurden in Masserberg gefahren, denn die anderen  beiden geplanten Rennorte waren nicht mit idealen Schneebe- dingungen versorgt.  Einen Tag vor Rennbeginn trafen wir bei dichtem Schneetreiben in Masserberg ein.  Der Stake- Out-Platz lag ziemlich ungeschützt am Ortseingang und heftige Windböen  trieben uns beim Aufbau des Stake-Outs und des Wohnwagens die Schneeflocken wie kleine spitze Nadeln ins Gesicht. Das war ziemlich unangenehm und ich habe mich  gefragt "warum tue ich mir das an?". Auch die Hunde wollten nach dem Pinkeln  sofort wieder in ihre warmen Boxen. Abends fand im "Thüringer Hof" in Masserberg  die Eröffnungsfeier statt. Das Organisations- team hatte für die Abende einen Nebensaal angemietet, in dem die ca. 50 Teilnehmer und ihre Doghandler in  angenehmer Atmosphäre essen, trinken und sich unterhalten konnten. Erneut mit dem Schneesturm kämpfend haben wir uns nach der Begrüßung und der  Startnummernausgabe auf den Weg zu unserem Wohn- wagen gemacht, noch mal kurz die Hunde raus gelassen und sind dann schlafen gegangen um für die erste Etappe fit  zu sein. Am nächsten Morgen traf uns fast der Schlag als wir aus dem Wohnwagen  stiegen. Der Schneesturm muss über Nacht astronomische Ausmaße angenommen haben, denn ziemlich alles war unter hohen Schneewehen verschwunden. Erstmal  mussten wir die Stake-Out-Abgänge wieder finden um die Hunde schnellstmöglich aus den Boxen zu bringen. Zum Glück hatte unser Nachbar Ralf Neubauer eine Schneeschaufel dabei - dies erleichterte die Suche ungemein. Nachdem wir alle Abgänge gefunden hatten, konnten wir die Hunde endlich aus den Boxen lassen. Bei einigen stand wirklich schon das Wasser in den Augen und die Rüden hielten ihren morgendlichen Pinkelwettbewerb ab. Ich glaube Zodiak hat mit etwas über einer  Minute gewonnen. Da das Wetter inzwischen freundlicher war, konnte man die Hunde  wenigstens in aller Ruhe versorgen. Unsere Halbwüchsigen aus dem A-Wurf hatten jede Menge Spaß mit den frischen Schneehaufen. Nachdem alle Hunde gewässert, der  Nachwuchs gefüttert, und alle Hunden wieder in ihrer Box waren, haben wir uns  den Weg zum Start und den Start angesehen. Mit Entsetzen stellte ich fest, dass der Weg zum Start fast einen Kilometer lang war. Zum Glück sind unsere Hunde sehr diszipliniert und konnten den Weg dorthin ohne Helfer zurücklegen. Übrigens  schafften es auch die meisten der anderen Teams ihre Hunde ohne keuchenden Doghandler, der die Leithunde hinter sich herzieht, zum Start zu fahren. Besonders eindrucksvoll war es für mich, als Stefan Petermann mit seinem offenen Team hinaufbrauste. Von den meisten Rennen, an denen wir bislang teilgenommen  haben, war ich es gewohnt, dass viele Teams mit fast pro Hund einen Helfer vorgeführt wurden. Auch ich war bisher der Meinung dass unser Team ohne meine Führung den Weg zum Startbereich nicht findet. Ein Irrglaube übrigens, denn  trotz Aufregung auf den bevorstehenden Lauf waren die Leithunde immer aufmerksam genug um sich von Stefan dirigieren zu lassen. Ich selbst durfte mich hinter  Stefan auf den Schlitten stellen und wurde so bequem, wenn auch etwas ungewohnt  mitgenommen.
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Mit  30 Kilometer Streckenlänge ging sie also los, die Trans Thüringia 2004. Einen längeren Trail konnten das Orga- Team aufgrund der heftigen Schneefälle nicht  präparieren. Der Start selbst war echt happig, sofort nach der Startlinie eine enge Haarnadelkurve. Ich dachte noch, hoffentlich fliegt Stefan nicht in dieser  Kurve vom Schlitten. So zog ich die Leader ganz weit nach außen und lies erst  beim "Go" wieder los. Aber die Angst war unbegründet ...
Weschle-Schlitten  lassen sich auch mit 35 kg Zuladung noch lenken. Einige andere Musher hatten nicht soviel Glück und ich vermute, dass einige der Zuschauer Wetten ab- schlossen, ob der jeweilige Starter nun in den Schnee stürzt oder nicht. Der Trail am ersten Tag war laut Aussagen einiger Musher schwierig, denn die Pistenraupe hatte früh ihren Dienst versagt und so wurde nur eine Skidoospur  angelegt. Zum Glück hatten unsere Hunde in Haidmühle genügend Tiefschneetraining  absolviert, so dass das Team auch keine Schwierigkeiten hatte beim Überholen im  Tief- schnee voran zu kommen. Stefan war total begeistert von der Strecke, auch  wenn diese sehr anspruchsvoll war und größtenteils aus Anstiegen bestand. Auch  die Leithunde wurden geistig gefordert: an einem besonders großen Schneehaufen  standen ein rotes und ein gelbes Schild, es war jedoch nicht ersichtlich, wo man jetzt genau rechts abbiegen sollte.  Stefan sah den Weg hinter dem Schnee- haufen erst, als das Team schon vorbei war. Er hielt an und stellt fest, dass er auf einer dünnen Schneeschicht stand mit Teer als Unterlage. Das Team musste gewendet werden und ankern war nicht möglich. Stefan meinte später, dass  er heidenfroh war seinen alten Leader Rick eingespannt zu haben, denn nur ein Kommando "Come Gee" und Rick wendete in hohem Bogen das Team und führte es auf  den richtigen Weg. Co-Leader war am ersten Tag unser Henry, der eigentlich gar  nicht gerne Lead läuft, und wenn er schon mal muss, dann grundsätzlich nur neben  Rick. Aber er machte seinen ungeliebten Job hervorragend und mit Stolz betrachtete ich abends beim Musheressen die Ergebnis- liste: Platz vier mit  1:31:56 und ca. 7 Minuten Rückstand auf den Favoriten und Routinier Silvan Lanz, nur 2 Minuten auf den zweiten Steffen Grügel und wenige Sekunden auf Erik Branse.



Am zweiten Renntag konnte das Orga-Team eine Strecke von 50 Kilometern präparieren. Zum Glück war eine Pistenraupe einsatzfähig und der Trail war härter und breiter  als am Vortag. Auch die Streckenführung war neu, die Anstiege waren extremer. Ungefähr nach der Hälfte der Strecke musste man einen Anstieg bewältigen, der  einfach kein Ende zu nehmen schien. Auch wenn Stefan nach etwa vier Kilometern  dachte "endlich, jetzt ist der Anstieg vorbei" ging es nur wenige Meter eben und dann noch mal fast die gleiche Strecke wieder bergauf weiter. Ebene Strecken gab es kaum, es ging entweder bergauf oder bergab. Eine Stelle war auch bei einer Wiesenüberquerung problematisch. Man musste durch ein großes Wasserloch fahren. Da macht man sich schon ernsthaft Gedanken um die Pfoten der Hunde. Henry lief übrigens auch bei dieser Etappe neben Rick im Lead, aber nach 30 Kilometern  hatte er nun definitiv keinen Nerv mehr dazu und Stefan spannte Lukka ins Lead.  Lukka sollte eigentlich geschont werden, da sie beim Training in Haidmühle von  einem Hund aus einem überholenden Team ziemlich deftig gebissen wurde. Die  Verletzung war zwar schon fast verheilt, aber Lukka überholte nun nicht mehr mit ihrer gewohnten Souveränität, sondern zögerte öfters und musste von Rick vorbei gezogen werden. Da bei der Trans Thüringia jedoch alle Überholvorgänge kompli- kationslos bewältigt werden konnten, gewann sie schnell einen Teil ihrer  Selbstsicherheit zurück. Beim Zieleinlauf waren alle Hunde noch ziemlich fit und  ich staunte nicht schlecht, als Henry nach 50 Kilometern immer noch auf und ab  gehüpft ist. Es war ihm schon zu langweilig, die zwei Minuten stehen bleiben zu  müssen während der Schlitten gewogen wurde (vorgeschriebenes Gewicht 5 kg pro ein- gespannten Hund) und Stefan den warmen Tee trank, der von Helfern verteilt  wurde. Wieder einmal mehr habe ich mir gedacht, dass dieser Hund echt irre ist.  Die Laufzeit an diesem Renntag betrug 2:43:23. Silvan Lanz vergrößerte seinen Vorsprung um weitere 17 Minuten, aber unser Team konnte sich mit fast 9 Minuten  Vorsprung auf Steffen Grügel und 12 Minuten auf Erik Branse auf den 2. Platz  vorarbeiten.
 
 


Am dritten Renntag wurde der gleiche Trail gefahren, wie bei der zweiten Etappe.  Die Trailqualität und auch die Anstiege waren gleich. Wenigstens wusste man nun,  wie lange man noch bergauf fahren musste. An einem der Berge hatte Frank  Gemeinhardt leider das Pech, dass sich in seinem Team eine Mega-Beißerei  entwickelte. Damit wurde der ganze Trail blockiert. Gerade in solchen Situationen zeigt sich jedoch der Charakter der Trans Thüringia. Jeder ankommende Musher half Frank und keiner motzte oder schimpfte. Nach Entwirren  des Hundesalats und Neu- ordnung der Aufstellung fuhr man einfach wieder weiter ohne über den Zeitverlust nachzudenken. Überhaupt war das kollegiale Miteinander  zwischen allen Teilnehmer, egal ob Renn- oder Tourenfahrer vorbildlich und  machte auch sehr viel Freude. Unser Team konnte sich auf dem zweiten Platz halten mit einer Rennzeit von 2:47:55.

Am vierten und letzten Renntag wurde die Strecke geändert. Die 50 Kilometer wurden  nun genau verkehrt herum ge- fahren. Unser zuverlässige und sichere Leithund  Rick führte alle Kommandos gewohnt souverän aus und hatte keine Probleme bei den Abzweigungen, die er ja irgendwie anders kannte und gewohnt war. Da die Wetterlage schon wieder Richtung "Wärmeperiode" ging, war  uns früh ganz schön mulmig zumute. Der Trail hielt... zwar schaute hin und  wieder Gras hervor und auch die legendäre Wasserpfütze war leicht vergrößert, aber alles in allem konnte der letzte Renntag absolviert werden. Lukka lernte, dass Überholen doch nicht so schlimm ist, denn die langsamen Teams starteten zuerst. Da Stefan in der Gesamtwertung die drittschnellste Zeit in den vergangenen Läufen erreicht hatte, kamen hinter ihm nur noch Silvan Lanz und Ralf Neubauer. So mussten unzählige langsamere Teams und auch ein Teil der Tourenklasse überholt werden. Unser Team war zwar eine Minute langsamer als am Vortag, aber der Zweite Platz war uns sicher.

Die  schönsten Erinnerungen, die ich als Doghandler von diesem Ereignis mitgenommen  habe, war unter anderem die Gemeinschaft und die Hilfsbereitschaft aller Teilnehmer. Jeder Abend im "Thüringer Hof" war ein gemütliches Bei- sammensitzen  und Erfahrungsaustausch. Heidi Delling als erfahrener Trans-Thüringia-Musher gab  uns und Thomas Drebenstedt (ebenfalls Distance-Rookie) viele hilfreiche Tips. Auch die abendliche Diskussion rund um den "Pennerofen" von Jörg Wagner mit  Glühwein von Ralf Neubauer und Käsewürstchen von Stefan Ziesel waren ein  besonders schöner Zeitvertreib während dieser Tage. Die Stunden mit den kalten Füßen, während Kerstin Neubauer und ich im Zielbereich auf unsere Männer  warteten, habe ich schon fast vergessen.

Die  Siegerehrung fand am Samstag Abend statt. Da fast alle erst am Sonntag abreisen mussten, konnte man ohne Hektik die Trans Thüringia ausklingen lassen. Ob der Män- nergesangsverein für die richtige Stimmung sorgte, hing natürlich vom  Musik-Geschmack des Einzelnen ab :)

Die  Platzierten in den einzelnen Klassen erhielten einen wunderschönen Glaspokal mit  Trans Thüringia-Emblem, gestiftet von der Firma Eukanuba. Außerdem erhielt jeder Teilnehmer eine Eukanuba-Futtertonne und ein Hunde- handtuch sowie ein dreieckiges  Stoffteil, bei dem Heidi Delling und ich wirklich lange gerätselt haben, was das  sein soll. Traurig für die nichtplatzierten Teilnehmer war es doch, dass es  keine Erinnerungsgabe mit dem Trans-Thüringia- Emblem gab. Jahrelang schon sieht man Musher, die stolz mit ihrer Trans-Thüringia-Jacke oder Cap oder Shirt um- herlaufen und freut sich selbst darauf, nach dieser Strapaze mit eben so einem  Teil zukünftig zeigen zu können "Hey, ich habe die Trans Thüringia gefahren". Aber dieses Jahr leider Fehlanzeige!

Natürlich war auch nicht alles "eitel Sonnenschein".
Erschreckend fand ich den  Zustand des Trails vom Stake- Out zum Start, der zum Schluß wirklich von vorne bis hinten zugesch... war. Natürlich kann niemand verhindern, dass ein Hund  unterwegs mal einen Haufen absetzen muss, aber was man da teilweise an Konsistenzen gesehen hat.........

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Danke an unsere Hunde,

die  in der vergangenen Saison wirklich unglaublich viel lei- sten mussten. Alle unten erwähnten Teammitglieder sind insgesamt in der Saison 2003/2004 fast 2000  Kilometer gelaufen.

Rick hat bei jedem Training und bei jedem Rennen (außer in Schöneck) sein Team zuverlässig und sicher angeführt. Auch wenn ihm seine 9 Jahre sicher schon in den Knochen stecken, hat er gezeigt, dass er längst nicht zum alten Eisen  gehört, sondern durchaus den "jungen Wilden" noch was beibringen kann. Er wird  nächste Saison nicht mehr mitlaufen und seinen wohlverdienten Ruhestand  antreten, wird mein Oldie-Team anführen, wenn ich "just for fun" durch den  Oberpfälzer Wald toure und den Nachwuchs anlernen. Ein würdevoller Ausstieg aus dem aktiven Rennsport für einen wirklich außergewöhnlichen Leithund.
Danke  Rick, dass du dein Team und deinen Musher immer sicher ans Ziel gebracht hast.


Lukka hat in ihrer zweiten Saison bewiesen, dass sie eine tolle Hündin ist.  Sie ist inzwischen eine kommandosichere und zuverlässige Leaderin geworden,  immer ansprechbar und immer leistungsbereit. Bei keinem Lauf, weder Training  noch Rennen, hat sie geschwächelt; sie hat immer ihr Bestes gegeben, obwohl sie  sich im Sommer kaum erholen konnte, da sie einen Wurf aufziehen musste. Lukka  lief neben Rick in dieser Saison bei der Trans Thüringia 120 km im Lead, die  Deutsche Meisterschaft in Schöneck 100 km (5. Platz) und bei der Bayerischen  Meisterschaft 76 km (2. Platz), sowie bei einem 3-Tages-Sprintrennen in Bad  Mitterndorf 54 km (2. Platz).

Frostie war das jüngste Teammitglied, gerade mal 19 Monate alt lief sie die Trans Thüringia ohne Schwäche zu zeigen, ohne müde zu werden und ohne die Motivation zu verlieren. Selbst nach 50 Kilometern freute sie sich und wedelte mit dem Schwanz, wenn man sie ansprach. Frostie ist jedes Training und alle  Rennen (außer Oberhof, da war sie läufig) gelaufen und hat in ihrem jungen Alter eine hervorragende Leistung gezeigt. Wir hoffen, dass sie die zukünftige Partnerin von Lukka wird und genauso tempe- ramentvoll als Leaderin ist, wie es  ihrem Wesen entspricht.

Henry der nie müde wird und nie schlecht gelaunt ist, der immer hüpft und weiter will, egal wie lange man schon unterwegs ist. Auch wenn er Tiefschnee auf den Tod nicht ausstehen kann (wahrscheinlich weil er in Haidmühle einmal so tief  eingesunken ist, daß er verschwunden war), hat er sich immer tapfer durchgebissen. Ich bin besonders stolz auf ihn, dass er bei der Trans-Thüringia 60 km neben Rick vorne lief und den von ihm ungeliebten Job trotzdem sehr gut  gemacht hat.

Beauty-Jean ist ein ruhiger, angenehmer, unauffälliger Teamdog mit konstanter und kontinuierlicher Leistung. Sie arbeitet immer extrem hart und ausdauernd und hat niemals Schwäche gezeigt. Auf dem Trail schaut sie weder nach rechts noch nach links, sondern ist immer hochkonzentriert.

Charly, der nach unzähligen Siegen mit und für Detlef Oyen beim Alpentrail,  EM, DM, WM und allen möglichen anderen Rennen wohl die meiste Erfahrung in  unserem Team hatte. Er hat immer sehr hart gearbeitet und zusammen mit seinem Wheel-Partner für den nötigen Druck von hinten gesorgt. Charly wird in der nächsten Saison ebenfalls aus dem Rennteam ausscheiden und mein Oldie-Team er- gänzen.

Zodiak Wheelpartner von Charly, mit der Gleichmütigkeit eines Büffels und  ungeheuerem Arbeitswillen zieht er den Schlitten und alles was darin und darauf ist soweit die Füße tragen. Er kann es leider auf den Tod nicht ausstehen, wenn ihm ein überholender Hund zu nahe kommt und wir konnten es ihm noch nicht  abgewöhnen, dann nicht zu knurren oder zu drohen. Aber wir arbeiten daran... denn er ist ein wichtiges Teammitglied und für die Berganstiege unerlässlich.



Danke an die erfahrenen Musher
, die uns Antworten auf  unserer Fragen und geduldig Trainingstips gegeben haben.

Danke an die Leute, die dafür beigetragen haben, dass es eine schöne Saison mit  bleibenden Erinnerungen wurde.